Steckbrief:
Name: Melody Thornton
Geburtstag: 28. September 1984
Sternzeichen: Waage
Wohnort(Geburtsort): Pheonix, Arizona(AZ)
Geburtsland: USA
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Lieblings...
... PCD-Song: Bite the Dust
...film: Great Expectations
...buch: Electric Gypsy (Jimi Hendrix)
... TV-Show: Living Single
...band: Jackson Five
Freund: Nein
Wovor hast du Angst: "Das mir meine Zähne ausgeschlagen werden!"
Schönste Kompliment: "Du singst so schön, das ich weinen muss."
Lebensmotto: "Mach es so gut du es kannst. Komme erst zur Ruhe, wenn du sehr gut oder sogar die Beste bist.
Gesang in der Band: Lead- & Background-Gesang:
Zitate: “Ich bin der Meinung, dass auch Girls mal den ersten Schritt machen dürfen! Bei mir klappt das super!”
Facts
+ Melody jobbte früher als Background-Sängerin. Ihr Gesang ähnelt dem von Christina Aguilera.
Biographie:
Die einzige Pussycat Doll, die bei einem offenen Casting aufgenommen wurde – Melody Thornton –, war schon in ihrer Heimatstadt Phoenix ein aufstrebendes Talent. Sie unterstützte verschiedene Lokal-Künstler mit Background-Gesang, sang die Nationalhymne für die Arizona Diamondbacks, war auch an der Arizona State University aktiv. Ihr Großmutter mütterlicherseits, eine Frau mexikanischer Abstammung, war bereits Sängerin gewesen; ihr Großvater väterlicherseits (und afro-amerikanischer Abstammung) hatte sich sein Geld als Blues-Gitarrist verdient. Die einzige Latina/Afro-Amerikanerin bei den Pussycat Dolls zu sein ist ihr überaus wichtig: „Ich bin mir sicher, dass sich viele Zuschauer bzw. Zuhörer mit mir verbunden fühlen, es ist wichtig, dass die Dolls so durchmischt sind.“
Die Pussycat Dolls sah sie zum ersten Mal bei Christina Aguileras „MTV Diary“. „Ich fand das Konzept grandios, und wenn Christina auch dahinter stand, dann war das für mich sowieso schon Grund genug!“ Sie nahm die Sendung auf, schaute sie sich tagelang an. Als sie dann bei MTV News hörte, dass gerade ein Vorsingen der Gruppe stattfand, nahm sie sich ein paar Tage frei, fuhr von Phoenix nach Burbank, wobei sie von ihrer Mutter und Schwester begleitet wurde. Als sie um 5 Uhr morgens ankam, warteten immerhin schon fünf andere vor ihr. Thornton ging rein, sang vor – ihre Mutter und Schwester warteten auf der anderen Straßenseite geschlagene neun Stunden...
„Ich versuchte das Konzept zu imitieren, um bemerkt zu werden, aber das war gar nicht so leicht. Schließlich hatte ich nie Tanz-Unterricht genommen! Als ich dann aber anfing zu singen, da lief alles wie am Schnürchen.“ Als sie schließlich mit drei anderen für einen zweiten Termin eingeladen wurde, widmete sie einen Tag verschiedenen Choreographie-Dingen und sang vor Iovine. „Ich war nicht einmal aufgeregt, schließlich wusste ich gar nicht, wer er eigentlich war“, lacht sie heute. „Außerdem hasse ich es, verängstigt zu wirken. Verlieren kommt so oder so nicht in Frage.“ Schließlich sang sie auch noch für Fair, der sie am Klavier begleitete. Nach einer Übungswoche und einem Auftritt im Viper Room war schließlich im Dezember 2003 klar, dass Thornton von nun an eine Pussycat Doll sein sollte.
Discographie/ Videographie:
1. Goo too far